Landyfahrten
Samstag
Prolog

Frankreich II / Italien 2005

Grenzfahrer

 

Prolog

Noch während unserer Frankeich-Tour 2004 hatten wir entschieden: „wir kommen wieder!“ Das halbe Buch von Theo Gerstl war unbenutzt, nur ein Teil der Strecken war gefahren und das Bild vom Fort Tournoux ging nicht aus dem Kopf. Der Reisebericht ist unter Frankreichs Alpen I veröffentlicht.

 

Im Landrover-Forum Blacklandy haben wir darüber informiert, dass wir ab 22. September 2005 wieder in das Grenzgebiet Frankreich/Italien fahren werden, und anschließend über Lindau am Bodensee nach Horstwalde bei Berlin. Der Deutsche Land Rover Club hat zu seinem 30jährigen eingeladen – das wollten wir nicht verpassen.

 

Viele Landy-Fahrer hatten Interesse bekundet, fest verabredet waren wir dann in Embrun am Freitagnachmittag mit Clemens und Beifahrer und am Samstagabend mit Battel und Hund. Unter Vorbehalt hatten sich noch andere Forums-Mitglieder angemeldet, die uns evtl. unterwegs treffen würden, und dann vielleicht die eine oder andere Tour mitfahren würden.

 

Donnerstag der 22. September 2005

Mit frisch gewaschenem Disco und voller Vorfreude starteten wir bei gutem Wetter in NRW Richtung Süden. Die Anreise nach Embrun wurde in zwei Tagen geteilt. Ein letztes Mal konnten wir im Schwarzwald in einem weichen Bett schlafen und uns vom Küchen- und Kellermeister des Hotels verwöhnen lassen. Und damit dieses Hotel ein Geheimtipp bleibt, verraten wir an dieser Stelle nicht die Anschrift ...

 

Freitag

Die weitere Anreise erfolgte über Basel, Genf und Grenoble, Gap nach Embrun. Wir wählten die leichtere Route mit hohem Autobahnanteil. Trotzdem waren wir froh, dass wir noch vor Einbruch der Dunkelheit unsere Zelte aufschlagen konnten. Embrun ist ein guter Ausgangspunkt für verschiedene Touren – so der Hinweis im Gerstl … wird hiermit bestätigt.

 

Auf dem Campingplatz angekommen vermissten wir Clemens mit Beifahrer, die zeitgleich mit uns aus Regensburg anreisen wollte. Nach einigen Stunden des Wartens nutzten wir die modernen Kommunikationsmittel und erfuhren, dass Clemens noch in Deutschland war und nicht mehr beabsichtigte, die geplante Woche mit uns zu verbringen. Als Ersatz sollte aber sein Beifahrer kommen, der am Mittag gestartet sein sollte.

 

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